SPD Nidderau nominiert Lennard Oehl für den Bundestag

Foto: PM (von links nach rechts: Vinzenz Bailey, Lennard Oehl und Bernd Reuter)

 

Die Nidderauer SPD hat den Juso-Kreisvorsitzenden und Stadtverordneten Lennard Oehl einstimmig als Kandidaten für den Bundestagswahlkreis 180 (Hanau) nominiert.

Oehl soll bei der nächsten Bundestagswahl im Herbst 2021 die Nachfolge von Dr. Sascha Raabe antreten, der eine erneute Kandidatur ausgeschlossen hat. Der 27-jährige Nidderauer ist studierter Ökonom und arbeitet als Finanz-Analyst für einen Datenbankdienstleister in Frankfurt. „Lennard Oehl ist als Stadtverordneter fest in der Kommunalpolitik verankert, in Vereinen aktives und anerkanntes Mitglied. Er kennt die Situation vor Ort und ist deshalb auch geeignet, die Interessen der Menschen im Wahlkreis lautstark und kompetent in Berlin zu vertreten“, so der Parteivorsitzende Vinzenz Bailey. Unterstützung erhält Oehl auch von Bernd Reuter, Bundestagsabgeordneter a.D.: „Ich werde Lennard Oehl bei seiner Kandidatur sehr unterstützen und ihm mit Rat zur Seite stehen. Er bringt alle Voraussetzungen mit für einen wirklichen Vertreter unserer Interessen in Berlin. Mit seinem Engagement in der Kommunalpolitik und in der Partei hat er sich das hierfür notwendige Rüstzeug erworben und er ist zudem ein freundlicher und sympathischer Zeitgenosse“. Bis zum Nominierungsparteitag der SPD Main-Kinzig am 30. Oktober will sich Oehl allen SPD-Ortsvereinen im Wahlkreis vorstellen. „Vielen Parteimitgliedern bin ich ja bereits als Juso-Kreisvorsitzender bekannt. Nun möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, meine Beweggründe für die Bundestagskandidatur persönlich vorzustellen.“, sagte Oehl am Mittwoch Abend. Zu seinen Motiven für die Kandidatur zählte Oehl seinen Einsatz für die Region und seinen ernsthaften Wille an politischer Veränderung. „Ich hatte immer den Anspruch, mich nicht nur über bestimmte Zustände zu beklagen, sondern mich selbst an demokratischen Prozessen zu beteiligen. Ich bin überzeugt, viel frischen Wind in den Bundestag zu bringen und durch meine Unabhängigkeit die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gut zu vertreten.“

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