Stadtwerke Hanau werben für Trinkwasser als Beitrag zum Klimaschutz

Foto: Stadtwerke Hanau

„Klimaschutz bewegt die Menschen heute mehr denn je, vor allem junge, wie die ‚fridays for future‘-Bewegung zeigt. Mit den Stadtwerken Hanau können auch sie Klimaretter werden“, stellt Geschäftsführerin Martina Butz heraus.

Das gelte nicht nur für die grünen Strom- und Erdgasprodukte des städtischen Energiedienstleistungsunternehmens und für die ökologisch sinnvolle Wärmeversorgung. Auch wer Trinkwasser der Stadtwerke dem Mineralwasser in Flaschen vorziehe, „leistet einen Beitrag zum Klimaschutz“. Das stellt derzeit eine neue Kampagne der Stadtwerke in den Mittelpunkt.

Vorteile: regional erzeugt - ohne Plastikmüll, lange Transportwege und Leergut-Aufwand

Auf Plakaten zu dieser Kampagne gehört auch Butz selbst zu den Abgebildeten, die mit einem Glas oder einer Flasche in der Hand dafür werben, mit Trinkwasser aus der Leitung einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.  „Ohne Plastikmüll, regional erzeugt und ohne lange Transportwege“, so beschreibt Butz die Alternative zum Mineralwasser aus Ein- oder Mehrwegflasche aus dem Einzelhandel.

Trinkwasser sei das am besten kontrollierte Lebensmittel, fügt Butz als Argument pro Wasserhahn hinzu. Und wenn es mit zehn bis zwölf Grad Celsius aus der Leitung ströme, müsse es auch nicht mehr in den Kühlschrank, in dem damit Platz für andere Lebensmittel frei sei. Darüber hinaus erübrige sich mit Trinkwasser aus dem Hahn das Schleppen von Mineralwasserkästen ebenso wie die aufwendige Rückgabe von Leergut.  

Und wer Trinkwasser in Flaschen auf dem Weg zur Arbeit oder zum Sport mitnehmen wolle, dem bieten die Stadtwerke eine Refill-Flasche, die sich an derzeit mehr als 40 Stationen in Hanau gratis neu auffüllen lassen (https://refill-deutschland.de/hanau/), darunter im Kundenzentrum der Stadtwerke im Forum Hanau. Daher ist unter den Abgebildeten auch Anja Zeller, Leiterin der städtischen Stabsstelle Nachhaltige Strategien; sie hat die Refill-Idee in Hanau verbreitet.

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